Notgroschenrechner für Paare:
Endlich wissen, was ihr euch leisten könnt

🤔 Könnt ihr aus einem toxischen Job raus? 
🤔 Könntet ihr 6 Monate durchhalten, wenn einer den Job verliert – oder 9?
🤔 Was, wenn dein Partner ganz andere Bereiche absichern will als du?

 

Berechnet jetzt eure konkreten Szenarien – und wisst endlich Bescheid.

Inklusiv “Finanzletter für Paare”: Regelmäßige Ideen und Tipps für eine entspannte Finanzplanung als Paar (so lange, bis ihr genug habt 😉)

Diese Fragen kennt Ihr sicher:

“Wenn ich meinen toxischen Chef endlich loswerde – wie lange könnten wir durchhalten?”
“Was, wenn das Auto kaputtgeht UND gleichzeitig die Waschmaschine ausfällt?”
“Könnten wir uns eine Auszeit leisten, wenn einer von uns ausbrennt?”
“Mein Partner hat ganz andere Vorstellungen, was wir absichern sollten – und jetzt?”

Das sind keine theoretischen Fragen.
Das sind Situationen, die einen nachts wachhalten können.
Die euch in Jobs gefangen halten, die krank machen.
Die euch Angst machen.

Das Problem: Ihr habt keine Ahnung, ob euer Notgroschen reicht 
(oder ob er auf dem schlechter verzinsten Konto nicht schon viel zu groß ist). 

Vielleicht habt ihr 5.000 Euro auf der Seite. Oder 15.000 Euro.
Aber für welche Situationen ist er groß genug? Oder ist er völlig überdimensioniert?

Reicht das für 3 Monate? Für 6 Monate?
Oder für 9, wenn ich gleichzeitig kürzer trete?
Was, wenn mehrere Notfälle gleichzeitig kommen?
Könnt ihr euch eine berufliche Veränderung leisten?

Ihr braucht keine Daumenregeln. Ihr braucht Klarheit.

 
 

Warum die 3-Monatsregel nicht funktioniert

Die pauschale Empfehlung von “2-3 Monatsgehältern” ist wie die Empfehlung, 1,5 Liter Wasser pro Tag zu trinken.

Eine zierliche Frau beim Bummel durch das herbstliche Berlin braucht sicher weniger als ein Mann im Sommer in Spanien am Strand.

Bei eurem Notgroschen ist es genauso:

Habt ihr Kinder? → Mehr Puffer nötig
Seid ihr selbständig? → Deutlich höhere Rücklagen sinnvoll
Toxischer Job? → Ihr müsst wissen, wie lange ihr durchhaltet
Wie sicher sind eure Jobs? → Beeinflusst alles
Könnt ihr ohne Probleme eine Zeitlang kürzer treten? → Super! Um wieviel?

Was ihr wirklich braucht: Klarheit über eure konkreten Szenarien.

 

Was der Rechner euch gibt: Antworten statt Vermutungen

A) Der Zeitraum-Rechner: Für existenzielle Entscheidungen

Durchspielt konkrete “Was-wäre-wenn”-Szenarien:

  • Toxischer Job: “Wenn ich heute kündige – wie lange halte ich durch?”
  • Arbeitslosigkeit: “6 Monate Puffer? 9 Monate? Wie viel brauchen WIR?”
  • Berufswechsel: “Kann ich mir 3 Monate Jobsuche leisten – OHNE den nächstbesten Job nehmen zu müssen?”
  • Sabbatical: “Weltreise für 4 Monate – geht das?”
  • Familienplanung: “Elternzeit? Teilzeit? Was können wir uns leisten?”

→ Ihr bekommt: “Wenn wir unsere Ausgaben auf X kürzen, können wir uns Y Monate Arbeitslosigkeit leisten, und brauchen dafür einen Notgroschen von Z Euro”

B) Der Ereignis-Rechner: Für die konkreten Notfälle

Rechnet durch, was wirklich passieren kann:

  • Was kostet es, wenn die Waschmaschine kaputtgeht?
  • Auto-Reparatur: Wie viel müssen wir zurücklegen?
  • Was, wenn MEHRERE Dinge gleichzeitig schiefgehen?
  • Was, wenn ein Partner einen individuellen Notgroschen will? Ein Pferd, ein Kind aus erster Ehe, …
  • Was, wenn wir bestimmte Risiken beobachten, aber aktuell nicht berücksichtigen wollen?
  • Oder ein eigenes Konto anlegen wollen?
  • Oder eine extra Versicherung abschließen wollen?

→ Ihr bekommt: “Für Notfälle brauchen wir X Euro. Damit sind wir für Y Szenarien abgesichert. Andere Fälle haben wir ebenfalls im Auge”

Der entscheidende Unterschied
Es sind EURE Szenarien
mit EUREN Zahlen 
und EUREN Zeiten 

❌ Vorher

“Irgendwie sollten wir einen Notgroschen haben. Vielleicht 10.000 Euro? Keine Ahnung…”

✅ Nachher

“Wir können 7 Monate durchhalten. Ich kann meinen Job kündigen und habe genug Zeit für eine selbstbestimmte Entscheidung.”

Das ist kein “Notgroschen”. 
Das ist Fuck-You-Money. 
Das ist Freiheit.

Für wen ist das?

✅ Paare im toxischen Arbeitsumfeld, die rauswollen

✅ Paare, die über Sabbatical/Auszeit nachdenken

✅ Paare mit unterschiedlichen Einkommen (wer zahlt was?)

✅ Selbständige (schwankende Einkommen absichern)

✅ Paare, die mit getrennten ODER gemeinsamen Konten wirtschaften

✅ Paare mit Kindern (Elternzeit planbar machen)

Und wenn ich nicht alle Zahlen habe?

Kein Problem. Startet mit groben Schätzungen:

➡️ “Wir geben circa 2.500 Euro im Monat aus”

➡️ “Die Waschmaschine kostet vermutlich 500-800 Euro”

➡️ “Arbeitslosengeld liegt bei ungefähr 60% vom Netto”

➡️ “Für die Zeit mit geringerem Einkommen kann ich damit leben, 200€ weniger für XY auszugeben.”

Selbst grobe Zahlen geben euch mehr Klarheit als Bauchgefühl.

Ihr könnt jederzeit wiederkommen und mit exakteren Zahlen neu rechnen. 
Der Rechner ist kein Einmal-Tool – er wächst mit eurer Situation mit.

Kostenlos, sofort nutzbar und: Eure Zahlen bleiben bei Euch (100% anonym)

  • Der Rechner (in Google Sheet) ist nicht “schreibgeschützt” – ihr könnt ihn nach belieben anpassen, verändern und erweitern. Ganz nach eurer Situation
  • Ihr könnt den Rechner als lokale Datei downloaden – so bleiben eure Daten nur bei Euch
  • Keine versteckten Kosten
Hier eintragen und euren Notgroschen kostenlos berechnen:
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